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Mindestentgelte im E-Handwerk allgemeinverbindlich

Durch die Allgemeinverbindlicherklärung (AVE) des Tarifvertrags zwischen den Elektrohandwerken und der IG Metall gelten die Mindestentgelte ab dem 1. August 2016 auch gegenüber nichttarifgebundenen E-Handwerksunternehmen in Deutschland. Klarheit bei den Mindestentgelten: Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, hat am 22. Juli die Allgemeinverbindlicherklärung (AVE) des Tarifvertrags zwischen den Elektrohandwerken und der IG Metall unterzeichnet. Die entsprechende Bekanntmachung erfolgte am 28. Juli im Bundesanzeiger. Somit entfalten die getroffenen Vereinbarungen ihre Wirksamkeit seit dem 1. August 2016 auch gegenüber nichttarifgebundenen Elektrohandwerksunternehmen in Deutschland. Für die tarifgebundenen Betriebe gilt der Tarifvertrag bereits seit 1. Januar 2016. Hiernach beträgt in den östlichen Bundesländern das Mindestentgelt 9,85 Euro. In den westlichen Bundesländern liegt es bei 10,35 Euro. Ab dem 1. Januar 2017 erhöhen sich die Beträge auf 10,40 Euro (Ost) und 10,65 Euro (West). Ab 2018 gilt bundeseinheitlich ein Mindestlohn von 10,95 Euro, ein Jahr später von 11,40 Euro. ZVEH und IG Metall bedauern, dass das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) für die AVE erstmalig keine Rückwirkung ausgesprochen hat, die auf den 1. Januar 2016 bezogen gewesen wäre. Für eine AVE ist eine solche Rückwirkung nach dem Tarifvertragsgesetz normalerweise möglich. In den BMAS- Veröffentlichungen des AVE-Antrags im Bundesanzeiger wurde im Vorfeld auch explizit darauf hingewiesen. ZVEH-Vizepräsident Dr. Gerd Böhme, zuständig für das Ressort „Tarif und Sozial- politik“, erklärt dazu: „Trotz dieses Wermutstropfens freuen wir uns, dass es nunmehr zum siebten Mal gelungen ist, für die elektrohandwerklichen Mindest- entgelte eine AVE zu erzielen. Mit dreieinhalb Jahren wirkt sie sogar länger als alle bisherigen AVE. Sie dient sowohl dem Schutz der tariftreuen Arbeitgeber vor Wettbewerbern, die sich Vorteile durch Lohndumping verschaffen wollen, als auch dem sozialen Schutz der Arbeitnehmer.“

20 Jahre E-CHECK: Einträgliche Bilanz eines fleißigen Jubilars

Er wird zwanzig – und er hat für sein jugendliches Alter schon eine Menge geleistet: Der E-CHECK. Heute gibt es ihn in vier Ausführungen – und alle sorgen für Kompetenz, Sicherheit und Mehrerträge.

„Zarte 20, anschmiegsam, treu und beständig, regelmäßiges Zusatzeinkommen: Chiffre www.e-check.de

– so machen die ersten Anzeigen im zwanzigsten Jubiläumsjahr 2016 die Vorzüge des E-CHECK deutlich.

* * * Neu für Innungsfachbetriebe * * *

E-CHECK IT: Kundengewinnung mit Breitbandeffekt

Der E-CHECK ist die führende Marke rund um die elektrotechnische Sicherheit.
Der E-CHECK IT ist nun für alle Innungsmitglieder des E-Handwerks verfügbar. Voraussetzung ist der Besuch der bundesweit angebotenen Qualifizierungsmaßnahme.

Der E-CHECK IT bietet Innungsfachbetrieben klare wirtschaftliche Vorteile:

  • Ideales Instrument zur Kundenfindung und Kundenbindung
  • Ausweitung bestehender Aufträge und Generierung von Folgeaufträgen
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  • Einführung eines Prüfungsturnus in Absprache mit privaten und gewerblichen Kunden und dadurch anhaltender Dauerbedarf

Mit dem E-CHECK IT werden sowohl private als auch gewerbliche Kommunikations- und Datennetze auf ihre Qualität, Funktion und Sicherheit überprüft, bewertet und zertifiziert. In privat genutzten Gebäuden steht die Bandbreite für Internet und Multimedia im Vordergrund. Hier hilft der E-CHECK IT die Gebäudeinfrastruktur zu bewerten und mögliche Verbesserungspotenziale zu erkennen und die entsprechenden Maßnahmen zu empfehlen. Für Unternehmen liegt die Hochverfügbarkeit und Sicherheit ihrer informationstechnischen Systeme an erster Stelle. Der E-CHECK IT kann auch hier mögliche Defizite in den genannten Bereichen erkennen und qualifizierte Maßnahmen vorschlagen.

Förderpaket Elektromobilität

Kaufprämien für Fahrzeuge und Ausbauförderung für öffentliche Ladestationen
Am 27. April 2016 haben die Bundesregierung und Vertreter der Automobilindustrie im Rahmen des E-Auto-Gipfels beschlossen, die Elektromobilität durch ein Förderpaket von insgesamt ca. 1 Milliarde Euro massenmarktfähig zu machen. Das Förderpakt soll neben der Kaufprämie für E-Autos auch den Ausbau der Ladestelleninfrastruktur beinhalten und bereits im Mai 2016 im Bundeskabinett beschlossen werden.

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